Neues Buch: Calling Spirits

10. Aug, 2018

Lammas, das Fest der Schnitterin. Wir fokussieren in der Chiltan Haltung des Heilens auf das Thema Frieden und Versöhnung.
NEIN
Ein klares Nein
Ein hartes, kurzes Nein
Wie ein Schwert – ein Messer –
Ein Skalpell
Es bringt den Frieden!
Bringt es auch VerSöhnung?
VerSchwesterung – VerSchwisterung
Braucht UNVERFÄLSCHTEN Ausdruck.
Der Abdruck der dann bleibt
Ist 1 :1
Das Wirkliche, das Eigentliche - Wesentliche 

 

14. Mai, 2018

Susan Josephson, die jüngste Tochter von Felicitas D.Goodman, hat ein neues Buch geschrieben. Ihr könnt auf Amazone einen Blick hinein machen.
About the Author
Susan Josephson has a Ph.D. in philosophy from The Ohio State University and was a Professor of Philosophy at the Columbus College of Art and Design until she retired in 2011. She has authored and co-authored articles and books on artificial intelligence, advertising, and art, including the book, From Idolatry to Advertising. She has illustrated several books, including The Ecstatic Experience by Belinda Gore and My Last Forty Days by her mother, Felicitas D. Goodman. She has also written a graphic novel, Pueblo Spirits in the Life of Felicitas D. Goodman and articles for the Cuyamungue Institute and the Austrian Felicitas D. Goodman Institute newsletters. Susan recorded the YouTube video Buffalo Wisdom to celebrate the centennial of her mother’s birth.

In einem Mail hat Susan Josephson dem FGIÖ einen Begleitartikel zum Buch geschickt, mit folgenden Beginn:
We are out of balance with global warming, war, displaced peoples, ethnic andracial distrust and violence. This is not surprising. We are at the beginning of the new age foretold by the Lakota Sioux White-Buffalo-Calf-Womanprophecy. My mother, the anthropologist Felicitas D. Goodman, believed in this prophesy although she died in 2005 before the last two white buffalo were born. She believed that after her death she would become a buffalo spirit and ride the wind with her herd.

11. Mrz, 2018

„Tanzende Schamanin“ hatte Max Dashu, die US-amerikanische Fauengeschichtsforscherin, die zarte Frauenstatuette aus grünen Ambolitschiefer bei ihrem Besuch in Wien, im Naturhistorischen Museum genannt. Auch die Archäolog*innen, die sie am 5.September 1988 fanden, hatten, wie uns die Leiterin der Grabung Christine Neugebauer-Maresch, bei einer Wanderung zum Fundplatz erzählte, ihr den Namen einer der berühmtesten Tänzerinnen des Biedermeiers gegeben. Fanny, nach Fanny Elßler (1810-1881), die als Superstar des Tanzes Erfolge in Berlin, Paris, Russland und Nordamerika feierte. Naheliegend ist diese Namensgebung deshalb, weil die Figur einen Arm erhoben hat und eine Drehung im Körper, durch die kunstvolle Darstellung des Spiel- und Standbeines gestaltet wurde. Belegt ist das durch die erkennbaren Schnitzspuren, die im international hoch anerkannten Fundbericht dokumentiert sind. Die kleine Frauenfigur feiert im September ihren 30. Findungsgeburtstag. Neukalibriert zählt sie insgesamt auf rund 36.000 Jahre und ist nur rund 3000 Jahre jünger als die bislang älteste Frauenfigur, die 2008 in der Hohle Fels Höhle im Allgäu gefunden wurde. (Was sagt da die Numerologie bei so vielen Dreiern dazu?)
Aus diesem Grund haben wir als Schwerpunkt des nächsten Tranceletters (Nr.6) die Tanzende Schamanin, die Fanny vom Galgenberg in Stratzing/Rehberg, gewählt.
Bei der Göttinnenreise vom 10.-13.Mai 2018 werden wir einen Tag in Stratzing sein, den Eiszeitwanderweg begehen und beim Fundplatz der Fanny ein Tranceritual feiern. Alles mit Blick auf die Weinberge und das glänzende Band der Donau.

22. Jan, 2018

Tranceletter NEU Wir haben Menschen gefragt, was der größte Wert der Rituellen Körperhaltungen und Ekstatischer Trance für sie sei. Ihre Antworten möchten wir gerne mit Euch teilen.

„Die Rituellen Körperhaltungen ermöglichen mir, immer wieder in der Trance in einen Zustand des mich ganz und des in mir Angekommen seins zu spüren und zu fühlen. Ohne Bedingungen, ohne „wenn und aber“, ohne Erwartungen.

 

„Fühlen von Verbundenheit, Hoffnung für Lösungen.“

„Ankommen

Heimat

Sprungbrett

für Neues“ 

 

„Trancereisen:

Nähren mich, lassen mich
zu mir kommen, sind wie
Musen, die mich küssen,
geben mir Kraft, sind eine Bereicherung in meinem Leben,
meine Welt ist bunter geworden.“ 

29. Dez, 2017

Wir freuen uns sehr der Archäologin und Urgeschichtsforscherin Univ.-Doz.in, Dr.in. Christine Neugebauer- Maresch zur Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens der Stadt Wien zu gratulieren. Die Verleihung fand am Mi. 20.12.2017 im Wiener Rathaus durch StadtvertreterInnen statt und wurde durch die interessante Laudatio von Dr.in Maria Nicola-Teschler sehr persönlich und individuell bereichert. Zu den renommierten Forschungsarbeiten von Christine Neugebauer-Maresch gehört die Findung des aufsehenerregenden Fundes der 36.000 Jahre alten Frauenstatuette in Stratzing/Rehberg 1988 und die Entdeckung einer 27.000 Jahre alten Doppelbestattung zweier Neugeborener am Wachtberg in Krems 2005.